Funding

Tailored support

Entrepreneurial commitment is rewarded in Eberswalde: the modernisation, expansion, construction and equipping of business premises are in many cases eligible for funding. Due to the highly complex nature of this issue, a meeting with a member of the Office for Economic Development and Tourism is recommended. Dr. Jan König’s team will provide support in the search for suitable funding programmes and the application process. If you have any questions, please contact Dr. Jan König (info@remove-this.wirtschaft-eberswalde.de).

Initial information about funding can be found by clicking on the links below:

Investitionsbank des Landes Brandenburg

Brandenburg Garantie Innovativ

Brandenburg Garantie Innovativ

Wer wird gefördert?

Die ILB fördert mit „Brandenburg Garantie Innovativ“ kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten (kleine Mittelstandsfirmen), die eines von insgesamt zehn Innovationskriterien (z. B. Herstellung und Entwicklung innovativer Produkte, Patentanmeldung, Erhalt von Innovationsförderung, Sitz in Wissenschafts-, Technologie- oder Innovationsparks) erfüllen.

Was wird gefördert?

Garantien für:

  • Investitionskredite mit einer maximalen Laufzeit von 7 Jahren
  • Betriebsmittelkredite mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monaten sowie einer Verlängerungsoption von weiteren 12 Monaten

Wer oder was wird nicht gefördert?

Die Garantieübernahme für bestehende Finanzierungen ist nicht möglich.

Bestimmte Branchen, z. B. Humangenetik und Kernenergie, sind ausgeschlossen.

Wie wird gefördert?

Garantie in Höhe von 60 % bezogen auf den Darlehensnominalbetrag; bei Darlehen an KMU zwischen 250 TEUR und 1,5 Mio. EUR kann die Bürgschaftsbank Brandenburg die Garantie auf bis zu 80 % erhöhen.

Darlehensbeträge

100.000,00 EUR bis 5,0 Mio. EUR

Laufzeit

maximal 7 Jahre

Entgelt

(bezogen auf Darlehensnominalbetrag)

0,75 % p. a. laufendes Entgelt bis zu 3,0 Mio. EUR

1,0 % p. a. laufendes Entgelt ab 3,0 Mio. EUR sowie für kleine Mittelstandsfirmen

1,5 % einmaliges Entgelt

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Brandenburg-Kredit Erneuerbare Energien

Brandenburg-Kredit Erneuerbare Energien

Wer wird gefördert?

Die ILB fördert mit dem „Brandenburg-Kredit Erneuerbare Energien“ Bürgerwindparks, Unternehmen mit kommunaler oder kirchlicher Beteiligung, gewerbliche Unternehmen, Freiberufler sowie Privatpersonen oder gemeinnützige Antragsteller mit wirtschaftlicher Tätigkeit

Was wird gefördert?

Die Fördermaßnahme unterstützt die Errichtung von Windkraftanlagen und Bürgerwindparks.

Wie wird gefördert?

Im Rahmen des Programms gewähren wir zinsgünstige Darlehen für bis zu 100 % Ihres Finanzierungsbedarfs. Zusätzlich bieten wir einen besonderen Zinsvorteil für die Errichtung von Bürgerwindparks.

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Brandenburg-Kredit für den Mittelstand

Brandenburg-Kredit für den Mittelstand

Wer wird gefördert?

Die ILB fördert mit dem Brandenburg-Kredit für den Mittelstand:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einem Gruppenumsatz bis 500 Millionen EUR
  • Freiberufler, z. B. Ärzte, Steuerberater
  • natürliche Personen, die Gewerbeimmobilien vermieten oder verpachten

Voraussetzung für die Finanzierung ist, dass Sie als Antragsteller seit mindestens 3 Jahren am Markt tätig sind.

Was wird gefördert?

Mit dem Brandenburg-Kredit für den Mittelstand fördert die ILB Investitionen einschließlich der Übernahme von Unternehmen und des Erwerbs einer tätigen Beteiligung unter bestimmten Voraussetzungen sowie Betriebsmittel.

Wer oder was wird nicht gefördert?

Eine Förderung folgender Vorhaben ist nicht möglich:

  • Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien
  • Sanierungsfälle und Unternehmen in Schwierigkeiten
  • Umschuldungen (außer bei Betriebsmittelfinanzierungen), Anschlussfinanzierungen bestehender Darlehen sowie Nachfinanzierung bereits begonnener Vorhaben
  • Nebenerwerbstätigkeit
  • die alleinige Übernahme von Unternehmensanteilen im Sinne von Finanzinvestitionen (share deal)
  • Investitionen in Branchen, die gemäß EU-Beihilferecht ausgeschlossen sind

Wie wird gefördert?

Finanzierungsanteil

bis zu 100 %

Darlehenshöchstbetrag

Investitionen: maximal 25 Mio. EUR pro Vorhaben

Betriebsmittel: maximal 25 Mio. EUR

Auszahlung

100 %

Laufzeit/ tilgungsfreie Jahre

Investitionen: bis zu 5/1, 10/2, 20/3

Betriebsmittel: 2/2 und bis zu 5/1

1 tilgungsfreies Jahr ist obligatorisch

Zinsbindung

maximal 20 Jahre

Zinsverbilligung

maximal 10 Jahre um 0,20 % nominal

Zins- und Tilgungsrhythmus

vierteljährlich nachträglich

Zinssatz

immer aktuell

(siehe "Konditionen für Endkreditnehmer")

Bereitstellungsprovision

0,25 % pro Monat beginnend 2 Bankarbeitstage und einen Monat nach Darlehenszusage

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Brandenburg-Kredit Mezzanine

Brandenburg-Kredit Mezzanine

Wer wird gefördert?

Die ILB finanziert mit dem Brandenburg-Kredit Mezzanine:

  • kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft gemäß geltender EU-Definition, die mindestens 3 Jahre bestehen und ihren Sitz oder ihre Betriebsstätte im Land Brandenburg haben und
  • Angehörige der freien Berufe (zum Beispiel Ärzte, Architekten, Anwälte), die seit mindestens 3 Jahren freiberuflich tätig sind.

Was wird gefördert?

Wir finanzieren im Land Brandenburg geplante Vorhaben, die zur Entwicklung oder Erweiterung der Geschäftstätigkeit des antragstellenden Unternehmens beitragen.

Wir fördern Investitionen in Anlagevermögen, die einer langfristigen Mittelbereitstellung bedürfen und einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen, insbesondere:

  • Erwerb von Grundstücken und Gebäuden (bis zu 10 Prozent der aus dem Brandenburg-Kredit Mezzanine finanzierten Gesamtausgaben)
  • gewerbliche Baumaßnahmen (einschließlich Baunebenkosten)
  • Betriebsausstattung (Maschinen, Geräte, Anlagen, Einrichtungen, Nutzfahrzeuge etc.)
  • immaterielle Wirtschaftsgüter

Wir fördern Investitionen in Ihre Betriebsmittel, wie zum Beispiel:

  • Rohstoffe
  • Waren
  • Vorräte oder andere Teile des Umlaufvermögens

Dieser Betriebsmittelbedarf muss in Verbindung mit einer Erweiterung wie zum Beispiel einer Investition stehen oder es muss ein zusätzlicher Unternehmenszweck angestrebt werden. Die Finanzierung dieser Betriebsmittel kann auch der Erschließung eines neuen Geschäftsfeldes beziehungsweise der Markterschließung dienen.

Wer oder was wird nicht gefördert?

Mit dem Brandenburg-Kredit Mezzanine können nicht unterstützt werden:

  • Unternehmen in Schwierigkeiten
  • die Ablösung bestehender Verbindlichkeiten
  • Unternehmen der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischereiwirtschaft sowie der Aquakultur
  • Umsatzsteuer (bei Vorsteuerabzugsberechtigten)
  • exportbezogene Tätigkeiten

Die ILB kann keine Investitionsvorhaben mit Fördermitteln begleiten, mit denen vor der Antragstellung begonnen worden ist oder die bereits abgeschlossen sind, sowie Sanierungsfinanzierungen (bei Betriebsmittelfinanzierungen können die Verträge bereits vor Antragsstellung abgeschlossen sein).

Wie wird gefördert?

Finanzierungsinstrument

Nachrangdarlehen

Finanzierungsanteil

bis zu 100 %

Darlehensmindest-/-höchstbetrag

200.000 EUR / 2 Mio. EUR*

Auszahlungskurs

100 %

Laufzeit

bis zu 10 Jahre

tilgungsfrei

bis zu 5 Jahre

Zinsbindung

für die Dauer der Darlehenslaufzeit

Zinssatz

in Abhängigkeit vom Geld- und Kapitalmarkt und im Einklang mit der EU-Referenzsatzmitteilung

Zinszahlung

vierteljährlich nachträglich

Tilgung

vierteljährlich nachträglich in gleichen Raten

Außerplanmäßige Rückzahlung

nach Ablauf von 5 Jahren nach Vollauszahlung ganz oder teilweise unter Einhaltung einer Ankündigungsfrist von 10 Bankarbeitstagen

* Die Höhe des Nachrangdarlehens soll grundsätzlich das vorhandene wirtschaftliche Eigenkapital nicht übersteigen.

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ILB Wachstumsprogramm: Kooperationsdarlehen für den Mittelstand

ILB Wachstumsprogramm: Kooperationsdarlehen für den Mittelstand

Wer wird gefördert?

Die ILB finanziert mit dem Programm mittelständische und große gewerbliche Unternehmen mit Sitz im Land Brandenburg, deren Gründung mindestens 3 Jahre zurückliegt.

Das zu finanzierende Unternehmen muss von der Hausbank mindestens in der Ratingklasse BB- gemäß Standard & Poor’s (entspricht DSGV-Ratingklasse 9) eingestuft werden.

Die Bonitäts- und Risikoanalyse, sowohl der Hausbank (Konsortialführerin) als auch der ILB, muss ein Engagement rechtfertigen.

Was wird gefördert?

Das Kooperationsdarlehen wird zur Mitfinanzierung von Investitionen zur Verfügung gestellt.

Wer oder was wird nicht gefördert?

Eine Finanzierung von Sanierungsfällen oder Unternehmen in Schwierigkeiten ist ausgeschlossen.

Wie wird gefördert?

Der Finanzierungsanteil der ILB beträgt maximal 50 % des gesamten Darlehensbetrages. Alternativ kann Ihnen Ihre Hausbank den gesamten Darlehensbetrag zur Verfügung stellen und wir sichern Ihr Vorhaben mit einem 50 %igen Aval ab.

Gemeinsam mit Ihrer Hausbank prüfen wir auch die Möglichkeit der Einbindung öffentlicher Darlehen und Bürgschaften.

ILB-Darlehensanteil

Minimum: in der Regel 1.000.000 EUR

Maximum: in der Regel 5.000.000 EUR

Laufzeit

bis zu 10 Jahre

bzw. entsprechend der Nutzungsdauer der Investitionsgüter

Zinsbindung

maximal 10 Jahre

Auszahlung

Hausbankkonditionen

Zinssatz

marktüblicher, risikoabhängiger Zinssatz, der dem Zinssatz der Hausbank entspricht

Bearbeitungsgebühr

Hausbankkonditionen

Bereitstellungsgebühr

Hausbankkonditionen

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Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm

Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm

Wer wird gefördert?

Wir fördern kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft im Land Brandenburg, die sich vorübergehend in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden. Die Entwicklungschancen und ökonomische Aussichten der Unternehmen müssen positiv sein.

Was wird gefördert?

Zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes der Unternehmen fördern wir die anteilige Finanzierung des Liquiditätsbedarfs.

Wie wird gefördert?

Durch ein Umstrukturierungsdarlehen ermöglichen wir den Unternehmen die Co-Finanzierung des Liquiditätsbedarfs im Rahmen eines vorliegenden Sanierungskonzeptes.

Mit einem Rettungsbeihilfe-Darlehen verschaffen wir den Unternehmen Zeit, die Umstände ihrer Schwierigkeiten zu prüfen und ein angemessenes Sanierungskonzept zu erstellen.

Ist eine außergerichtliche Sanierung nicht mehr möglich, können wir Insolvenzverwaltern im Insolvenzverfahren Massedarlehen zur Verfügung stellen.

Konditionen

Wir fördern in Form von Umstrukturierungsdarlehen mit einer Laufzeit von maximal 5 Jahren zu einem marktüblichen Zinssatz.

Rettungsbeihilfe-Darlehen gewähren wir den Unternehmen mit einer maximalen Laufzeit von 6 Monaten zu einem marktüblichen Zinssatz.

Außerdem können wir Insolvenzverwaltern Massendarlehen zum Zwecke der Umstrukturierung mit einer maximalen Laufzeit von 18 Monaten gewähren.

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Forschung und Entwicklung von KMU

Forschung und Entwicklung von KMU

### Achtung: momentan nicht aktuell – Richtlinie lief am 30.6.2014 aus ###

Wer wird gefördert?

Die ILB unterstützt mit dem Förderprogramm Forschung und Entwicklung von KMU kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und des Dienstleistungssektors.

Diese Unternehmen müssen den Primäreffekt des jeweils gültigen Rahmenplans der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ erfüllen und eine Betriebsstätte im Land Brandenburg haben.

Was wird gefördert?

Die ILB fördert mit dem Programm Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Land Brandenburg, die der Entwicklung oder Weiterentwicklung von Produkten, Verfahren oder Technologien vorrangig in den folgenden Branchenkompetenzfeldern dienen:

  • Automotive
  • Biotechnologie/Life Sciences
  • Energiewirtschaft/Energietechnologie
  • Ernährungswirtschaft
  • Geoinformationswirtschaft
  • Holzverarbeitende Wirtschaft
  • Kunststoffe/Chemie
  • Luftfahrttechnik
  • Medien/Information und Kommunikation (IKT)
  • Metallerzeugung, Metallbe- und -verarbeitung/Mechatronik
  • Mineralöl/Biokraftstoffe
  • Papier
  • Optik/optische Technologien
  • Schienenverkehrstechnik
  • Tourismus
  • Mikroelektronik

Folgende Ausgaben sind zuwendungsfähig:

  • Material
  • Personal
  • Forschungs- und Entwicklungsfremdleistungen (einschließlich in Lizenz erworbene Patente, wenn diese zu Weiterentwicklungen genutzt werden)
  • sonstige direkte Ausgaben (zum Beispiel für die Anmeldung von Schutzrechten)

Wer oder was wird nicht gefördert?

Unternehmen, die in folgenden Branchen tätig sind, können mit diesem Programm nicht gefördert werden:

  • Land- und Forstwirtschaft, Aquakultur, Fischerei
  • Bergbau, Unternehmen, die den Abbau von Sand, Kies, Ton, Steinen betreiben
  • Energie- und Wasserversorgung· Baugewerbe
  • Einzelhandel
  • Transport- und Lagergewerbe
  • Krankenhäuser, Kliniken, Sanatorien oder ähnliche Einrichtungen
  • Kunstfaserindustrie

Bereits vor Bewilligung begonnene Vorhaben können nicht gefördert werden.

Wie wird gefördert?

Die ILB fördert Sie mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 400.000 Euro in Form einer Anteilfinanzierung von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben für:

  • 
industrielle Forschung
  • experimentelle Entwicklung
  • Prozess- und Betriebsinnovationen bei Dienstleistungen

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Forschung und Entwicklung Große Richtlinie

Forschung und Entwicklung Große Richtlinie

### Achtung: momentan nicht aktuell – Richtlinie lief am 30.6.2014 aus ###

Wer wird gefördert?

Die ILB fördert mit dem Programm Forschung und Entwicklung (FuE) – Große Richtlinie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des wirtschaftlichen Dienstleistungssektors, die eine Betriebsstätte im Land Brandenburg haben sowie im Verbund mit diesen Universitäten und Forschungseinrichtungen mit Sitz im Land Brandenburg.

Was wird gefördert?

Die ILB fördert mit dem Programm Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung von neuen oder weiterentwickelten Produkten und Verfahren, sowie Technologien, die Branchenkompetenzen im Land Brandenburg gezielt unterstützen.

Vorrangig wird in folgenden Feldern gefördert:

  • Automotive
  • Biotechnologie, Life Sciences
  • Energiewirtschaft/Energietechnologie
  • Ernährungswirtschaft
  • Geoinformationswirtschaft
  • Holzverarbeitende Wirtschaft
  • Kunststoffe/Chemie
  • Logistik
  • Luftfahrtechnik
  • Medien/Information und Kommunikation (IKT)
  • Metallerzeugung, Metallbe- und -verarbeitung/Mechatronik
  • Mineralöl/Biokraftstoffe
  • Papier
  • Optik/Optische Technologien
  • Schienenverkehrstechnik
  • Tourismus
  • Mikroelektronik

Darüber hinaus fördert die ILB den Unternehmensaufbau kleiner innovativer Unternehmen, die neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entwickeln.

Für Unternehmen können abweichend von der Richtlinie nur folgende Ausgaben gefördert werden:

  • Material
  • 
Forschungs- und Entwicklungsfremdleistungen
  • Personal
  • 
sonstige unmittelbar durch das Vorhaben verursachte Ausgaben (zum Beispiel Leistungen Dritter, die nicht FuE-Leistungen sind, technische Zulassungsgebühren).

Wer oder was wird nicht gefördert?

Mit dem Förderprogramm FuE – Große Richtlinie können wir folgendes nicht fördern:

  • vor Bewilligung begonnene Vorhaben
  • Umsatzsteuer und Unternehmen in Schwierigkeiten.

Zudem werden keine Unternehmen aus folgenden Branchen gefördert:

  • Schiffbau
  • Fischerei
  • Kohle- und Stahlindustrie
  • Landwirtschaft im Hinblick auf die Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (Anhang I des EG-Vertrages).

Wie wird gefördert?

Wir fördern industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung mit einem Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung in Höhe von höchstens 50 %. Für Universitäten und Forschungseinrichtungen beträgt der Förderhöchstsatz 75 %.

Die Förderung beträgt maximal 2.500.000 EUR.

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GRW-G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen

GRW-G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen

Wer wird gefördert?

Kleine Unternehmen in Brandenburg

Was wird gefördert?

Die ILB fördert mit dem Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft.

Wie wird gefördert?

Zuschuss

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GRW-G Große Richtlinie

GRW-G Große Richtlinie

Wer wird gefördert?

Unternehmen in Brandenburg

Was wird gefördert?

Die ILB fördert mit dem Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft.

Wie wird gefördert?

Zuschuss

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Innovationsgutscheine

Innovationsgutscheine

Wer wird gefördert?

Die ILB unterstützt mit dem Förderprogramm Innovationsgutscheine kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft sowie des Dienstleistungs- und Handwerkssektors gemäß der geltenden EU-Definition

  • die eine förderfähige Tätigkeit nach dem aktuellen Koordinierungsrahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW [Glossar]) ausüben und
  • ihren Sitz oder eine Betriebsstätte im Land Brandenburg haben.

Sie haben nur einen Anspruch auf Förderung, wenn Sie im GRW-förderfähigen Gewerbe tätig sind.

Was wird gefördert?

Die ILB unterstützt mit den Innovationsgutscheinen:

  • externe wissenschaftliche Beratungen und Untersuchungen, die im Vorfeld der Entwicklung eines innovativen Produkts, einer innovativen Dienstleistung oder einer Verfahrensinnovation durchgeführt werden, wie zum Beispiel

    • Technologie- und Marktrecherche oder
    • Machbarkeitsstudien

  • externe umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, wie zum Beispiel die Ausgestaltung bestehender Produkte und Verfahren bis zur Marktreife.

Wer oder was wird nicht gefördert?

Mit den Innovationsgutscheinen können folgende Aufwendungen nicht finanziert werden:

  • Leistungen, die bereits auf dem Markt angeboten werden, beziehungsweise zum Standardangebot des Beratungsmarktes gehören, wie zum Beispiel Leistungen von Ingenieurbüros, von Analytiklabors oder Unternehmensberatungen
  • Projekte, die vor der Antragstellung begonnen wurden

Wie wird gefördert?

Die Innovationsgutscheine können in Form von projektbezogenen Zuschüssen folgendermaßen zur Verfügung gestellt werden:

  • kleine Innovationsgutscheine, die Ihnen zu 100 % vollfinanziert werden, maximal mit 3.000 EUR bei einer Laufzeit von maximal zwei Monaten (nur einmalig und nur bei einer ersten Kontaktaufnahme zwischen dem Unternehmen und einer Forschungseinrichtung nutzbar)
  • große Innovationsgutscheine für umsetzungsorientierte Ansätze, die bis zu 70 % finanziert werden, maximal 15.000 EUR bei einer Laufzeit von maximal sechs Monaten (mehrmals, aber höchstens einmal innerhalb von 12 Monaten nutzbar).

Eine Kombination aus beiden Gutscheinen ist möglich.

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Management, Marketing, Messen und Markterschließung (M4)

Management, Marketing, Messen und Markterschließung (M4)

### Achtung: momentan nicht aktuell – Antragsfrist endete am 30.6.2014 aus ###

Wer wird gefördert?

Die ILB unterstützt mit dem Förderprogramm Management, Marketing, Messen und Markterschließung (M4):

  • kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit einem Hauptsitz oder einer Zweigniederlassung im Land Brandenburg
  • Gruppen von mindestens drei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die sich vertraglich zu einem gemeinsamen Vorhaben ohne externes Netzwerkmanagement zusammengeschlossen haben
  • wirtschaftsnahe Einrichtungen ohne Gewinnausrichtung oder landesweit tätige Verbände als Projektträger

Was wird gefördert?

Mit dem Förderprogramm fördert die ILB Vorhaben zu folgenden Themen:

  • Beratungen zu innerbetrieblichem Management, insbesondere Beratungsleistungen für Fach- und Führungskräfte
  • Beratungen zu Marketing und strategischer Unternehmensführung im Inland
  • Teilnahmen an Messen und Ausstellungen im In- und Ausland
  • Beratungen zu Maßnahmen im Ausland, die zur Vorbereitung des eigenen Marktauftritts in einem neuen Markt dienen
  • Beratungen zu allgemeinen Markterschließungsstrategien
  • umfassende zielland- beziehungsweise branchenorientierte Marktzugangsprojekte, die einen strategischen Charakter haben
  • 
innovationsunterstützende Dienstleistungen wie Zertifizierung und Anpassung von Produkten an neue Märkte

Bei weiteren Fragen können Sie sich an das ILB-Kundencenter wenden.

Wer oder was wird nicht gefördert?

Mit dem Förderprogramm können folgende Ausgaben nicht gefördert werden:

  • Unternehmen in Schwierigkeiten
  • Maßnahmen, die sich auf einen konkreten Geschäftsabschluss beziehen
  • Beratungsleistungen zur Beschaffung von Finanzierungsmitteln
  • Beratungsleistungen zur Beantragung von Fördermitteln
  • Beschaffungskosten einschließlich der Kosten zur technischen Umsetzung für Hard- und Software
  • eigene Sachleistungen
  • eigene Personal-, Gemein-, Telekommunikations-, und Reisekosten
  • allgemein zugängliche Marktanalysen, Prognosen, Darstellungen, reine Adressangaben oder deren Zusammenstellung
  • betriebliche Beratungs- und Schulungsmaßnahmen, die Sie selbst und mit Ihren Mitarbeitern durchführen
  • Beratungen, die sich auf inländische Rechts-, Versicherungs- und Steuerfragen beziehen
  • Teilnahmen an Messen, für die eine Antragsberechtigung nach dem Bundesmesseförderprogramm besteht [Link:www.auma.de]
  • exportbezogene Tätigkeiten
  • Maßnahmen, die bereits vor Antragstellung begonnen worden sind, ausgenommen ist die Anmeldung zu einer Messe vor Antragstellung
  • Dienstleistungen, die fortlaufend oder in regelmäßigen Abständen in Anspruch genommen werden oder
die zu den gewöhnlichen Betriebsausgaben des Unternehmens gehören, wie zum Beispiel die routinemäßige Steuer- und Rechtsberatung sowie Werbung

Wie wird gefördert?

Die ILB fördert die Maßnahmen mit einer projektgebundenen Anteilfinanzierung (Zuschuss) wie folgt:

  • bei der Teilnahme an Messen und Ausstellungen bis zu 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal 15.000 EUR je Veranstaltung und Unternehmen
  • für die Einstellung eines fachspezifisch qualifizierten Assistenten für Markterschließung im Ausland bis 50 Prozent des vertraglich vereinbarten Arbeitnehmer-Bruttogehalts, maximal 20.000 EUR für ein Jahr
  • bei zielland- und branchenorientierten Marktzugangsprojekten bis zu 90 Prozent, im darauffolgenden Jahr bis zu 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben für das jeweilige Projekt
  • für innovationsunterstützende Dienstleistungen bis zu 75 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal bis zu 200.000 EUR „De-minimis“-Behilfen für einen Zuwendungsempfänger innerhalb von drei Jahren
  • 
für alle übrigen Maßnahmen bis zu 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal 50.000 EUR je gefördertem Unternehmen/Unternehmensgruppe innerhalb von drei Jahren

Der Mindestbetrag für einen Zuschuss liegt allgemein bei 2.500 EUR, bei überregionalen Messen bei 1.500 EUR; bei regionalen Messen bei 500 EUR.

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Nachhaltige Stadtentwicklung Förderung von KMU

Nachhaltige Stadtentwicklung Förderung von KMU

### Achtung: momentan Antragannahmestopp bei der ILB ###

Wer wird gefördert?

Die ILB unterstützt mit dem Förderprogramm Nachhaltige Stadtentwicklung kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Städten:

  • Brandenburg an der Havel
  • Cottbus
  • Eberswalde
  • Eisenhüttenstadt
  • Frankfurt (Oder)
  • Fürstenwalde/Spree
  • Königs Wusterhausen
  • Neuruppin
  • Oranienburg
  • Potsdam
  • Prenzlau
  • Schwedt/Oder
  • Senftenberg
  • Spremberg
  • Wittenberge

Weitere Bedingungen sind

  • dass die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus den folgenden Bereichen stammen:
  • Einzelhandel
  • Gastronomie
  • Handwerk
  • sonstige Dienstleistungen
  • Fuhrunternehmen, mit Ausnahme der Finanzierung von Kraftfahrzeugen
  • dass die Betriebsstätte innerhalb des Stadtgebietes liegt
  • dass kein Förderausschluss vorliegt
  • dass eine positive Förderstellungnahme der Stadt vorliegt
  • dass eine Zusicherung des kommunalen Mitleistungsanteils der Stadt von 5 Prozent vorliegt

Was wird gefördert?

Mit dem Förderprogramm finanziert die ILB:

  • Investitionen in Betriebsstätten
  • Investitionen in die Ausstattung von Betrieben oder zur Einführung neuer Technologien
  • Investitionen zur Vorbereitung von Unternehmensansiedlungen
  • betriebliche Vermarktungs- und Standortstrategien
  • City- und Geschäftsstraßenmanagement
  • spezifische Unterstützungsmaßnahmen zur Inhabernachfolge
  • Maßnahmen zur Integration Behinderter
  • Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mit dem Förderprogramm nachhaltige Stadtentwicklung können Sie folgende Investitionen finanzieren:

  • Anschaffungs- und Herstellungskosten für steuerlich abzugsfähige Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens
  • Anschaffung, Miete und Pacht von immateriellen Wirtschaftsgütern
  • Vorbereitung für investive Maßnahmen
  • Ausgaben im Zusammenhang mit einer nicht investiven Maßnahme

Wer oder was wird nicht gefördert?

Mit dem Förderprogramm können folgende Investitionen nicht ermöglicht werden:

  • Kosten für den Grundstücks- und Immobilienerwerb
  • außer beim Erwerb einer stillgelegten beziehungsweise von der Stilllegung betroffenen Betriebsstätte
  • außer wenn der Erwerb maßnahmebedingt unvermeidbar ist
  • Anschaffungskosten für Kraftfahrzeuge
  • Kosten für gebrauchte Wirtschaftsgüter, wenn es sich nicht um den Erwerb einer stillgelegten Betriebsstätte handelt
  • Kosten für den allgemeinen Betriebsmittelbedarf, Warenlager, Unternehmens- und Steuerberater sowie Rechtsberatungskosten, Finanzierungskosten, Miet- und Leasingkosten, Kosten für Schulungen
  • sonstige Kosten, die nicht zugeordnet werden können und nicht prüfbar sind, wie zum Beispiel Benzinkosten.

Gemäß der Richtlinie nachhaltige Stadtentwicklung sind keine Vereine förderfähig.

Wie wird gefördert?

Die ILB fördert Sie in Form eines Zuschusses als „De-minimis"-Beihilfe. Dies erfordert die Einhaltung bestimmter EU-Anforderungen.

Die Zuwendungshöhe des Grundfördersatzes liegt bei 35 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die ILB erhöht den Grundfördersatz durch Festbeträge, wenn Sie neue Arbeits- beziehungsweise Ausbildungsplätze schaffen, wie folgt:

  • um 5.000 EUR für die Schaffung eines allgemeinen Arbeitsplatzes
  • um 6.000 EUR für die Schaffung eines Frauenarbeitsplatzes
  • um 8.000 EUR für die Schaffung eines Ausbildungsplatzes

Der Höchstförderatz liegt bei 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 200.000 EUR. Bei Bewilligung einer „De-minimis“ Beihilfe für Unternehmen im Straßentransportsektor liegt die Zuwendungshöhe bei maximal 100.000 EUR.

Die Bagatellgrenze liegt bei 1.000 EUR.

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Einsatz erneuerbarer Energien und Erhöhung der Energieeffizienz (RENplus)

Einsatz erneuerbarer Energien und Erhöhung der Energieeffizienz (RENplus)

### Achtung: momentan nicht aktuell – Antragsfrist endete am 30.6.2014 aus ###

Wer wird gefördert?

Die ILB unterstützt mit dem Förderprogramm RENPlus:

  • juristische Personen des öffentlichen Rechts mit Ausnahme des Bundes
  • juristische Personen des privaten Rechts
  • Einzelunternehmer und Personengesellschaften, in Einzelfällen auch andere natürliche Personen

Was wird gefördert?

Mit dem Förderprogramm fördert die ILB:

  • Projekte zur Erhöhung der Energieeffizienz, wie Energierückgewinnung
  • Investitionen in Wärmepumpensysteme
  • Investitionen in Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung wie die Errichtung von Kraft-Wärme - Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) auf Basis fossiler Energieträger
  • technische Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz in Prozessabläufen der gewerblichen Wirtschaft
  • Investitionen in Wärme- und Kältespeicher sowie Nahwärmenetze· Projekte für den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien, wie zum Beispiel Investitionen

    • in Biomasseanlagen mit Ausnahme von Biogasanlagen
    • 
in Wasserkraftanlagen
    • 
in Tiefengeothermie-Anlagen

  • Projekte für die Generierung innovativer und effizienter Lösungen zur Energieerzeugung, -anwendung und -versorgung
  • Projekte zur Erarbeitung von Konzepten und Studien wie zum Beispiel regionale und sektorale Energiekonzepte
  • 
im Einzelfall auch die Förderungen von Veranstaltungen zur Umsetzung der Energiestrategie des Landes Brandenburg
  • Investitionen zur Einführung eines betrieblichen Energiemanagementsystems.

Wer oder was wird nicht gefördert?

Mit dem Förderprogramm können folgende Aufwendungen nicht gefördert werden:

  • Wärmerückgewinnungseinrichtungen in Wärmeerzeugungsanlagen zur Raumbeheizung, wie zum Beispiel Brennwertkessel, Abgaswärmetauscher etc.
  • Wärmeverteilungsanlagen
  • die Mehrwertsteuer, sofern Sie zum Vorsteuerabzug berechtigt ist
  • Finanzierungskosten, rechts-, steuer- und betriebswirtschaftliche Beratungen
  • Preisaufschläge bei Verkäufen zwischen verbundenen Unternehmen
  • Planungsleistungen für Vorhaben im Ein- und Zweifamilienhausbereich
  • Projekte, die auf der Grundlage von Mietkauf- und Leasingverträgen durchgeführt werden
  • Grunderwerbskosten, Baunebenkosten
  • Reparatur- sowie Ersatzteilbeschaffung, wobei Ausnahmen nur in begründeten Einzelfällen möglich sind
  • Projekte, die gesetzlich vorgeschrieben und/oder behördlich angeordnet wurden
  • Projekte mit einer Amortisationszeit von unter drei Jahren
  • Eigenleistungen, wie zum Beispiel Planungsleistungen, Selbstbau und Selbstmontage von Anlagen
  • Maßnahmen, deren dauerhafter wirtschaftlicher Betrieb nicht gesichert ist
  • Projekte, deren Zuwendungsbetrag unter 5.000 EUR liegt.

Wie wird gefördert?

Bei der Höhe der Zuwendung wird zwischen Unternehmen und Nichtunternehmen wie folgt unterschieden:

  • Unternehmen erhalten eine Zuwendung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses von 20 bis 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben abhängig von Fördergegenstand, Fördergebiet und Unternehmensgröße.
  • Nichtunternehmen erhalten eine Förderung von bis zu 75 Prozent der förderfähigen Ausgaben.

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Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA)

Weiterbildungsrichtlinie: Betriebliche Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Weiterbildungsrichtlinie: Betriebliche Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Wer wird gefördert?

Die Weiterbildungsrichtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) gilt bis 31.12.2014 und fördert die betriebliche Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie den Bildungsscheck Brandenburg für Beschäftigte.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Weiterbildungsmaßnahmen zur Kompetenzentwicklung in KMU auf Basis dargelegter betrieblicher Qualifikationsbedarfe mit mindestens 500 EUR pro Antrag und bis zu 3.000 EUR pro Teilnehmendem und Antrag.

Eine Förderung kann zweimal pro Kalenderjahr erfolgen. Antragstellungen sind bis einschließlich 31.12.2014 möglich. Die Bildungsmaßnahme muss spätestens am 31.03.2015 beendet sein.

Wie wird gefördert?

Die beteiligten KMU müssen mindestens 30 % zu den Ausgaben der Weiterbildung/en (Kurs- und Prüfungsgebühren) beisteuern. KMU können einen Dritten mit der Beantragung und Organisation der Weiterbildung/en beauftragen. Dabei müssen die Bedarfe von mindestens 5 und maximal 20 Unternehmen pro Antrag gebündelt werden. Die zu fördernden Weiterbildungen dürfen dabei nicht von den antragstellenden Dritten selbst durchgeführt werden!

Hier gelangen Sie direkt zu den Programminformationen

Förderungen von Schule/Bildung/Ausbildung

Förderungen von Schule/Bildung/Ausbildung

Die Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) hat für Unternehmen verschiedenste Angebote im Bereich der qualifizierten Ausbildung im Verbundsystem im Angebot. Für detaillierte Informationen folgen Sie bitte den jeweiligen Links.

  • 
Allgemeine Verbundausbildung

  • Spezifische Verbundausbildung

  • Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung im Handwerk

  • Überbetriebliche Lehrgänge in der Landwirtschaft

  • Ausbildungsnetzwerke in der Landwirtschaft

  • Externes Ausbildungsmanagement bei den Kammern

  • Ausbildungserfolg durch Lernkompetenzen
  • Deutschkurse für Flüchtlinge im Land Brandenburg
  • Berufspädagogische Maßnahmen im Rahmen der Jugendhilfe
  • Freiwilliges ökologisches Jahr, Freiwilliges soziales Jahr bzw. Freiwilliges kulturelles Jahr
  • Modellprojekte zur Vermeidung von Schulabbrüchen
  • Teilprojekte „Initiative Oberschule“
  • Projekte „Wissenschaft und Forschung“

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Lohnkostenzuschuss für Ältere und Alleinerziehende

Lohnkostenzuschuss für Ältere und Alleinerziehende

Wer wird gefördert?

Antragsteller und Zuwendungsempfänger sind privatrechtlich organisierte Unternehmen, die eine Betriebsstätte im Land Brandenburg unterhalten. 
Die Online-Anträge sind über das LASA Portal spätestens einen Tag vor Abschluss (Unterzeichnung) des Arbeitsvertrages an die LASA Brandenburg GmbH zu richten.
Anträge können bis zum 30.09.2014 gestellt werden. Letzter Einstellungstermin ist der 01.10.2014.

Wer wird nicht gefördert?

Die Förderung wird als De minimis-Beihilfe im Sinne der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 gewährt. Deswegen sind Unternehmen ausgeschlossen, die in folgenden Bereichen tätig sind:


  • in der Fischerei und der Aquakultur im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 104/2000
  • in der Primärerzeugung der in Anhang I des AEUV aufgeführten landwirtschaftlichen Erzeugnisse (z. B. lebende Tiere, Fleisch, Milch und Milcherzeugnisse, lebende Pflanzen, Getreide)

Was wird gefördert?


Ziel ist es, arbeitslose Ältere ab 50 Jahre sowie arbeitslose Alleinerziehende, deren Kinder das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, durch die Gewährung eines Lohnkostenzuschusses zu fördern, um ihnen einen Wiedereinstieg in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu ermöglichen.

Wie wird gefördert?

Zuwendungsfähig sind 120 % der Ausgaben für das Arbeitnehmer-Brutto der zuvor arbeitslosen Älteren ab 50 Jahren und arbeitslosen Alleinerziehenden. Als arbeitslos gelten Personen, wenn sie die Tatbestandsvoraussetzungen nach § 16 Absatz 1 SGB III erfüllen. Der Lohnkostenzuschuss kann bis maximal 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen, höchstens jedoch 2.500 Euro je eingestellter Person und Monat. Der Arbeitgeber muss sich mit mindestens 25 % von 120 % des Arbeitnehmer-Bruttos beteiligen.
Die Förderdauer beträgt mindestens sechs und maximal zwölf Monate.

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Brandenburg-Stipendium

Brandenburg-Stipendium

Wer wird gefördert?

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) 

Was wird gefördert?

Die Förderung zielt darauf ab, die frühzeitige Gewinnung und Bindung von hochqualifizierten Nachwuchsfachkräften bereits während des Studiums an Brandenburgische KMU zu unterstützen, diese damit im Land zu halten und zusätzlich durch den frühzeitigen Wissenstransfer niedrigschwellig betriebliche Innovationen und Wachstum zu begünstigen.

Wie wird gefördert

  1. Stipendien: Gefördert wird die Vergabe von Stipendien zur Erstellung einer Abschlussarbeit im Rahmen eines Hochschulstudiums, die sich an einem Innovationsprojekt des antragstellenden KMU orientiert.
Es werden 375 EUR bei einem Stipendium von mindestens 500 EUR pro Monat für die Dauer von 6 Monaten gefördert.
  2. Werkstudierende:
Gefördert wird die Beschäftigung von Werkstudierenden im Rahmen eines betrieblichen Innovationsprojektes des antragstellenden KMU für die Dauer von mindestens 6 und höchstens 12 Monaten.
Es ist ein monatliches Arbeitnehmer-Bruttogehalt in Höhe von mindestens 830 EUR für eine regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit von 20 Stunden zu vereinbaren. Bei einer geringeren regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit ändert sich die Höhe des mindestens zu vereinbarenden monatlichen Arbeitnehmer-Bruttogehaltes entsprechend. 
Es werden maximal 622,50 EUR pro Studierendem und Monat gefördert.

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Beschäftigung von Innovationsassistenten/-assistentinnen

Beschäftigung von Innovationsassistenten/-assistentinnen

### Achtung: momentan nicht aktuell – Antragsschluss war am 28.02.2014 ### 

Wer wird gefördert?

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

Was wird gefördert?

Die Förderung zielt darauf ab, die Beschäftigungsaufnahme von hochqualifizierten Nachwuchsfachkräften in KMU zu unterstützen, diese damit im Land zu halten und durch den Wissenstransfer betriebliche Innovationen und Wachstum zu begünstigen.

Gefördert wird die Beschäftigung von maximal zwei neu in KMU einzustellenden Absolventinnen/Absolventen einer Hochschule bzw. einer geregelten beruflichen Aufstiegsfortbildung (Meister, Techniker, Fachwirte und gleichgestellte Abschlüsse) als Innovationsassistentin bzw. Innovationsassistent. Dabei ist ein monatliches Vollzeit-Arbeitnehmerbruttoeinkommen in Höhe von mindestens 2.200 Euro vertraglich zu vereinbaren (pro Jahr 26.400 Euro).

Wie wird gefördert?

Die Förderung beträgt maximal 60 % des Arbeitnehmer-Bruttogehaltes der Innovationsassistentin bzw. des Innovationsassistenten. Sonderzahlungen sind nicht förderfähig. Es wird höchstens ein Zuschuss in Höhe von 20.000 Euro pro Person und Jahr für einen Zeitraum von mindestens einem bis zu zwei Jahren gewährt.

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Einstiegszeit für Jugendliche

Einstiegszeit für Jugendliche

Wer wird gefördert?

  • Unternehmen, die eine Betriebsstätte im Land Brandenburg unterhalten
  • arbeitslose Jugendliche bis zu 30 Jahren mit abgeschlossener Berufsausbildung

Was wird gefördert?

Ziel ist die Verbesserung des Zugangs in Beschäftigung sowie die nachhaltige Eingliederung von arbeitslosen Jugendlichen – insbesondere jungen Frauen – in den Arbeitsmarkt auf ausbildungsadäquate Arbeitsplätze.

Förderfähig sind Personal- und Sachausgaben der Projektträger im Rahmen der Beratung/ Projektsteuerung und Qualifizierung während der gesamten Projektlaufzeit. 

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